
Jeder, wie er will
Schon in den Achtzigerjahren gab es Popsongs, die fragten, „Wann ist ein Mann ein Mann?“ oder gar forderten „Neue Männer braucht das Land“. Viele Jahre später scheint die Welt im […]

Wild wachsende Kräuter enthalten sehr viel mehr Vitamine, Mineral- und Vitalstoffe als das Gemüse, das wir im Supermarkt kaufen. Sie sind Geschenke der Natur, meistens zahlreich vorhanden, wir müssen sie nicht säen, pflanzen oder gießen, und jäten brauchen wir sie auch nicht. Fast immer gibt es verschiedene Arten ganz in der Nähe – im Hinterhof, im Garten, im Park oder auf der Wiese. Wir müssen nur wieder lernen, unsere direkte Umgebung wachen Auges wahrzunehmen und sie zu erkennen. Und dann den Spaß beim Sammeln, Zubereiten und Probieren genießen. Mit ein paar Tricks machen wir uns die ungewohnten Bitterstoffe gaumengerecht.
Der kräftige Löwenzahn mit seinen goldgelben Sonnenblüten hat von allem Guten weitaus mehr zu bieten als zum Beispiel ein Blattsalat. Essen wir ihn also lieber statt ihn als Unkraut zu verteufeln – genauso wie die Brennnessel und den Giersch, den Günsel und das Gänseblümchen; sie alle sind wertvolle Pflanzen. Anders als das gängige Gemüse enthalten sie jedoch noch viele Bitterstoffe.
Die wertvollen Wirkstoffe der Wildkräuter gehen nicht selten mit ungewohntem und etwas bitterem Geschmack einher. Dieser kurbelt bereits über die Mundschleimhaut unser Verdauungssystem an. Da gerade Kinder für Bitterstoffe weniger zu begeistern sind (was an der großen Zahl von Geschmacksrezeptoren bei Kindern liegt), kann man den Geschmack etwas abmildern, indem man eher neutral schmeckendes, frisches Kraut von Radieschen, Möhren oder Roter Bete zufügt, oder süß aufhübschen mit getrockneten Gojibeeren, Datteln oder auch Honig.
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