
Rauchen begünstigt plötzlichen Kindstod
Eine systematische Datenanalyse hat ergeben, das Säuglinge, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben, mehr als fünfmal so häufig am plötzlichen Kindstod verstorben sind
Aktuell kursiert im Internet die sogenannte Hot Chip Challenge. Bei dieser „Mutprobe“, die leider auch bei Kindern und Jugendlichen gut ankommt, werden extrem scharfe Tortilla-Chips gegessen. Die Polizei und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnen davor.
Diese Hot Chip Challenge findet auf TikTok statt. Die Kinder und Jugendlichen filmen sich dabei, wie sie einen extrem scharfen Tortilla-Chip essen. Erworben wird das Produkt über den Internetversandhandel oder Kioske, die dafür sogar teilweise in den Sozialen Medien werben. Wie scharf die Dinger sind, zeigt die Tatsache, dass in der Packung des schärfsten Chips immer ein Schutzhandschuh dabei ist. Der Chip, um den es geht, soll 500-mal schärfer sein als Tabascosoße. Verantwortlich für die Schärfe von Chiliprodukten ist der Stoff Capsaicin. Wer Capsaicin in hohen Mengen zu sich nimmt, muss zum Beispiel eine Bluthochdruckkrise befürchten, wie das BfR warnt. Das heißt: Der Blutdruck steigt innerhalb kurzer Zeit stark an, was im schlimmsten Fall lebensbedrohlich wird.
Vereinzelt hat dies schon zu Notarzteinsätzen geführt. Der Verzehr solcher Chips kann neben einem extremen Blutdruckanstieg zu Schleimhautreizungen, Übelkeit und Erbrechen führen. Kinder und Jugendliche reagieren besonders empfindlich auf scharfe Chiliprodukte.
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