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Das Ende der „Erziehung“ – über seinen Lernerfolg entscheidet vor allem das Kind

Nicht erst seit der ersten großen PISA-Studie vor zwölf Jahren wird im
Bildungssystem experimentiert und reformiert. Vieles ist in der Diskussion:
acht oder neun Jahre Gymnasium, jahrgangsübergreifende Klassen,
Schreiben nach orthographischen Regeln oder nach Gehör… mehr


Jungen brauchen Ansprechpartner

Lange Zeit hat sich die Pädagogik um eine Gleichstellung und Förderung von Mädchen bemüht. Mittlerweile ist jedoch klar, dass auch Jungen ganz spezielle Bedürfnisse haben, denen man gerecht werden muss. mehr


Ausnahmezustand Pubertät

Wenn sich die Tochter anfängt zu schminken, hautenge Oberteile trägt und aufmüpfig wird, dann bedeutet das meist: Sie kommt in die Pubertät. mehr


Der erste Liebeskummer

Die Pubertät beginnt immer früher – bei Mädchen im Durchschnitt mit 10, bei Jungen mit 11 Jahren. So jung sie auch sind, durchleben sie alles, was dazugehört: Die erste Jugendliebe, den ersten Liebeskummer. Dann ist das sonst so freundliche und ausgeglichene Kind meist wie ausgewechselt: einsilbig und traurig oder aggressiv und beleidigend. Und die Eltern wissen oft nicht wie sie reagieren sollen. mehr


Hilfe, unser Kind stottert!

Viele Vorschulkinder stottern irgendwann einmal. Spätestens in der Pubertät sprechen die meisten aber wieder ganz flüssig. Für jedes vierte betroffene Kind wird das Stottern allerdings zu einem lebenslangen Problem. mehr


Wenn Angst in die Hose geht

In vielen deutschen Kinderzimmern wird nachts die Matratze nass. Manchmal passiert das Malheur selbst Kindern, die längst trocken sind. Dann können emotionale Belastungen der Auslöser sein: ein Umzug, eine Trennung, der Schulanfang. Manche Kinder brauchen Hilfe. mehr


Streicheln lässt Babys besser wachsen

Zehn Sekunden, so schreibt es das Protokoll vor, zehn Sekunden dauert eine Streicheleinheit, welche sechsmal hintereinander ausgeführt wird. Sechsmal gleiten rot geschrubbte und desinfizierte Finger von Avas Stirn über den Hinterkopf bis zu den kleinen Hautfalten im Nacken und wieder zurück. Dann folgt der Rücken, links und rechts der Wirbelsäule. mehr


Der besondere IQ

Dass Konrad anders ist, wussten seine Eltern schon früh. Er sprach, bevor er lief und kaum war er in der Schule, konnte er auch schon lesen. Doch dann plötzlich der Einbruch. Mit Beginn der zweiten Klasse bringt er immer öfter schlechte Zensuren nach Hause. Die Lehrer vermuten eine Aufmerksamkeitsstörung. Dass eine Hochbegabung dahinter steckt, ahnt die Familie damals nicht. mehr


Wie wird Philipp zum Zappelphilipp?

„Ob der Philipp heute still – wohl bei Tische sitzen will?“ So fragte der Arzt Heinrich Hoffmann 1845 in seinem Struwwelpeter. Beim Zappelphilipp würden seine Kollegen heute wohl eine Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, diagnostizieren. mehr


Lassen Sie das Kind keinesfalls schreien

Eine typische Auseinandersetzung, die in Familien so oder ähnlich ablaufen kann. Der 2½-jährige Jonas kann nicht einschlafen, will die Nacht unbedingt im elterlichen Bett verbringen. Jede Nacht ist ein Kampf, der Mutter und Vater den Schlaf raubt. Was ist zu tun? Wir haben die Psychologin Angela Howard von der Evangelischen Beratungsstelle für Ehe-, Lebens-, und Familienfragen (Diakoni- sches Werk, Stadtmission Dresden e.V.) um ihre Meinung gebeten. mehr


Kindheit in Gefahr oder was Menschenkinder brauchen

Ich kam auf die Welt und wollte nicht allein sein in der dunklen Nacht. Aber was geschieht? Mutter legt mich weg, hinein in ein weiches Etwas. Und geht! Ich liege in der Finsternis. Todesangst überfällt mich. Kinder nachts allein im Zelt holt der Säbelzahntiger oder ein anderes Raubtier. Seit Hunderttau- senden von Jahren ist das so. Ich weiß das genau. Es ist eingebrannt in meine Gene. Ohne Schutz bin ich verloren.  mehr


ADHS durch Umweltgifte

Es gibt Kinder, die können sich nicht konzentrieren. Sie zappeln, sind ständig in Bewegung. Sie leiden unter ADHS – dem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom. Was löst diese Störung aus? Einige Studien weltweit deuten auf Umweltgifte. Ulf Sauerbrey, Wissenschaftler an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, hat sich einen Überblick über die neuesten Erkenntnisse verschafft und sie in einem Buch vorgestellt.  mehr


Streicheln lässt Babys besser wachsen

Zehn Sekunden, so schreibt es das Protokoll vor, zehn Sekunden dauert eine Streicheleinheit, welche sechsmal hin- tereinander ausgeführt wird. Sechsmal gleiten rot geschrubbte und desinfizierte Finger von Avas Stirn über den Hin- terkopf bis zu den kleinen Hautfalten im Nacken und wieder zurück. Dann folgt der Rücken, links und rechts der Wirbelsäule.  mehr

u.a. mit folgenden Themen:

- Risiko Kinderspeck
- Lese-Rechtschreib-Schwäche
- Plötzlicher Kindstod

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